Weltkriegsbombe in Stuttgart-Nord erfolgreich entschärft Am Freitagvormittag entdeckten Bauarbeiter auf einer Baustelle in der Eduard-Pfeiffer-Straße in Stuttgart-Nord eine Weltkriegsbombe. Die Entschärfung des ca. 250 kg schweren Sprengkörpers musste durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst aufgrund eines darin verbauten chemischen Langzeitzünders direkt vor Ort erfolgen. Sofortige Evakuierung erforderlich Beim vorgefundenen Sprengkörper bestand höchste Brisanz auf Grund der akuten Gefahr einer unkontrollierten Umsetzung. Deshalb leiteten
Im Rahmen einer Außergewöhnlichen Einsatzlage auf Grund der Vielzahl an Schutzsuchenden aus der Ukraine mussten weitere Notunterkünfte errichtet werden.Hierfür wurde mit Einsatzkräften mehrerer Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Stuttgart eine Halle im Neckarpark leergeräumt und im Anschluss zur Unterkunft ausgebaut.Nach 10 Stunden wurden die Einsatzkräfte durch frische Kräfte abgelöst.
Nachdem am Donnerstagabend ein schweres Gewitter über Stuttgart zog, kam es zu einer großen Anzahl an Notrufen und Einsatzstellen im gesamten Stadtgebiet. Um dieses Einsatzaufkommen bewältigen zu können wurden neben allen Wachen der Berufsfeuerwehr auch die Freiwilligen Feuerwehren alarmiert. Die Abteilung Riedenberg wurde kurz vor 22 Uhr alarmiert. Während das MTW zur Leitstelle alarmiert wurde um von dort Erkundungen durchzuführen, ging es


